Gesucht wird ein Herr Heino Windt, Universität Hamburg.
Wie gründet man eine Hochschulgruppe?
An meiner alten Universität in Bonn geht man zum AStA (Allgemeinener Studierenden-Ausschuss) füllt eine DIN A4 Seite aus und ist Hochschulgruppe.
In Hamburg, meiner neuen Universität, geht man zum AStA, erfährt das der es nicht weiß, aber vor einiger Zeit mal eine Email mit einer ähnlichen Anfrage bekommen hat, diese aber noch nicht beantwortet ist. Da die es nicht wissen, geht man zu denen die es ja wissen müssen, den Hochschulgruppen selbst, aber auch die Wissen es nicht, und empfehlen die Marketing Abteilung der Universität.
Dort angekommen weiß man von einer Frau, die da mal zuständig war, mittlerweile aber durch einen Herr Windt abgelöst wurde, der wiederum so neu ist, das er auch auf Seiten der Hochschule nicht verzeichnet ist. In der Hoffnung das Herr Windt im alten Büro anzutreffen ist, wird dort weitergesucht.
Da das Büro nicht besetzt und auch kein Namensschild vorhanden ist, wird hoffnungsvoll bei einem Büronachbarn geklopft. Der hat immerhin schon mal den Namen Windt gehört, glaubt aber das dieser mittlerweile im Rechtshaus firmiert.
Vier weitere Stationen später ist zu erfahren, das Herr Windt zur Zeit im Urlaub ist und leider kein festes Büro besitzt. Es wird also auch nach Ende dieses Urlaubes sehr schwierig sein Herr Windt zwischen 50 000 anderen Menschen an der Hamburger Hochschule zu entdecken.
Wie im Fernsehen “Asterix erobert Rom” im Haus das Verrückte macht.