Einträge der Kategorie Geschäftsideen
24. Juli 2008 um 6:08 pm · Abgelegt unter Geschäftsideen
Ich lese und lese.
Das das Internet ein wahre Fundgrube ist, ist mittlerweile hinlänglich bekannt. Auch, dass viele Informationen doppelt und dreifach vorhanden sind und wirkliche Medienkompetenz eine große Herrausforderung darstellt.
Wie gründet man richtig?
Tausende Gründungsberater bietet das Netz, IHK, Vereine, die Uni, alle bieten Ratgeberliteratur und Checklisten zur Gründung.
Wie gesagt: Ich lese und lese.
Gleichzeitig mit der Lektüre diverser Ratgeber von IHK & Co. lese ich Blogs von Leuten die es schon geschafft haben. Großes Vorbild der Gründerszene und auch mein Fixstern ist www.spreadshirt.de
Gegründet ohne große finanzielle Reserven, eine innovative Idee oder zumindest Umsetzung und mittlerweile ein Unternehmen mit ca. 200 Mitarbeitern mit Stärken in der Unternehmenskultur.
Leseempfehlungen für Gründer:
http://inside.gruenderszene.de/ – News aus der Gründerszene, vor allem Web-Projekte.
http://www.hamburg-startups.de/ – zahlreiche Startups aus Hamburg
http://koljahebenstreit.de/ – mischt mit im Marketing vieler erfolgreicher Web 2.0 Gründungen, hoffentlich bald auch bei mir
http://shoppingzweinull.blogspot.com/ – Viele Informationen zum Thema Web 2.0 und E-commerce
http://www.gruenderblatt.de/ – Millionen und ein Link zum Thema Existenzgründung
http://www.gruendungswerkstatt.hk24.de/ – Businessplan-Tool, Unternehmer Check
11. Juli 2008 um 8:09 pm · Abgelegt unter Allgemeines, Finance, Geschäftsideen, Human Resources, Law, Marketing, Public Relations
Gleichzeitig mit der Formulierung des Businessplans beginnt das Business.
http://www.universitybusinessangel.de ist das erste Projekt das gestartet wird. Ziel ist es, eine studentische Organisation zu gründen, die eine Verknüpfung zwischen jungen Start-ups und privaten Risikofinanzgebern fördert.
Zugegeben- dieses Projekt ist nicht ganz uneigennützig, aber dennoch gut. Gelingt diese erste Unternehmung, entsteht der Nebeneffekt, dass meine eigene Unternehmensgründungen deutlich bessere Chancen haben, an dieses Kapital zu kommen. Dieser Effekt potenziert sich im Idealfall und setzt eine flächendeckende Verknüpfung junger Unternehmer und Business Angeln in Gang, die sich binnen kurzer Zeit an allen deutschen Universitäten ausbreitet und mittelfristig auf andere Länder auswirkt.
Was ist neu? Es gibt doch zahlreiche Business Angel Netzwerke, die Kapitalgebern gute Ideen vermitteln. Ja, die gibt es, aber warum versuchen wir es nicht rückwärts?
Was sind die Vor- und Nachteile? Erstmal fehlt der Kontakt zu Business Angeln, das ist aber auch schon der einzige Nachteil. Vorteile gibt es dagegen einige.
- Gründerteams oder Gründer sind aktuell isoliert. Sie bauen auf eigene soziale Netzwerke bei der Suche nach Mitarbeitern. Das könnte durch die Netzwerkbildung auf Seiten der Gründer geändert werden.
- Business Angel Netzwerke bilden sich aus Menschen, die sich bereits als Business Angel definieren. Durch die Gründung der University Business Angel werden hunderttausende potenzieller Neu-Business Angel für das Thema interessiert.
- Fortbildung und Erfahrungsaustausch findet konzentriert auf Seiten der Gründer statt.
- Erfolgreiche Gründer aus den Reihen der University Business Angel werden selbst zu zukünftigen Business Angeln
- usw.
Die aktuellen Fortschritte des Projektes findet ihr auf der bereits registrierten Homepage. Jeder ist herzlich eingeladen zu kommentieren, Unterstützung anzubieten oder Mitgliedschaftsanträge zu stellen. Gründungsdatum der University Business Angel ist der 01.Oktober da kurz darauf das neue Semester beginnt und eine erste Gruppe an der Hamburger Universität entstehen soll.
Gebraucht werden:
- Juristen und Menschen, die sich mit Vereinsgründungen auskennen
- Studenten der Universität Hamburg, die Interesse an der Gründung haben
- Eine Schirmherrin mit entsprechenden Erfahrungen und guten Kontakten
- Designer und Programmierer, die bei der Entwicklung der Marke, des Internetauftritts und benötigter Software (Intranet, CRM-Software, Knowledge-Base etc.) mitarbeiten.
- Sprachrohre (Hey, das kriegt jeder hin)
11. Juli 2008 um 7:33 pm · Abgelegt unter Allgemeines, Geschäftsideen
Schritt 2:
Der erste Abschnitt einer Unternehmensgründung ist wohl eher diffus. Irgendwann, in der Uni, vor dem Fernseher, bei einem Gespräch oder bei einem Spaziergang, kommt die Idee. Einige Wochen habe ich jetzt damit verbracht meine Geistesblitze auf kleine Zettel zu schreiben oder im Handy zu vermerken, damit sie nicht wieder verloren gehen.
Vor drei Wochen habe ich dann damit begonnen sie in OneNote zusammenzutragen, das als Grundlage für spätere Businesspläne recht nützlich ist.
In klassischen Ratgebern ist oft der Businessplan der erste Schritt, dem dann, nach einer gewissen Zeit, die Einreichung dieses Businessplanes bei potenziellen Finanziers folgt. Ich habe mich enschlossen einen anderen Weg zu gehen – “public founding” oder öffentliches gründen.
Ob daraus ein Schuss in den Ofen oder eine neue Bewegung ala Gründen 2.0 wird ist dabei noch völlig offen. Die Idee ist es auf Community-Support zu bauen. Konzepte und Schritte der Gründung werden offen vollzogen und können somit von jedem kommentiert, unterstützt oder weitergetragen werden.
Meine Hoffnung ist es das der potenziell negative Effekt (Ideenklau und Co.) durch die Unterstützung aufgehoben und vielleicht sogar weit übertroffen wird. Die Rechnung: Je besser die Idee, desto mehr Interessenten. Je mehr Interessenten desto besser die Evaluation und der Kontakt zu Rat und Ressourcen.
« Neuere Einträge · Ältere Einträge »