2. Schritt – Gründung on the job
Gleichzeitig mit der Formulierung des Businessplans beginnt das Business.
http://www.universitybusinessangel.de ist das erste Projekt das gestartet wird. Ziel ist es, eine studentische Organisation zu gründen, die eine Verknüpfung zwischen jungen Start-ups und privaten Risikofinanzgebern fördert.
Zugegeben- dieses Projekt ist nicht ganz uneigennützig, aber dennoch gut. Gelingt diese erste Unternehmung, entsteht der Nebeneffekt, dass meine eigene Unternehmensgründungen deutlich bessere Chancen haben, an dieses Kapital zu kommen. Dieser Effekt potenziert sich im Idealfall und setzt eine flächendeckende Verknüpfung junger Unternehmer und Business Angeln in Gang, die sich binnen kurzer Zeit an allen deutschen Universitäten ausbreitet und mittelfristig auf andere Länder auswirkt.
Was ist neu? Es gibt doch zahlreiche Business Angel Netzwerke, die Kapitalgebern gute Ideen vermitteln. Ja, die gibt es, aber warum versuchen wir es nicht rückwärts?
Was sind die Vor- und Nachteile? Erstmal fehlt der Kontakt zu Business Angeln, das ist aber auch schon der einzige Nachteil. Vorteile gibt es dagegen einige.
- Gründerteams oder Gründer sind aktuell isoliert. Sie bauen auf eigene soziale Netzwerke bei der Suche nach Mitarbeitern. Das könnte durch die Netzwerkbildung auf Seiten der Gründer geändert werden.
- Business Angel Netzwerke bilden sich aus Menschen, die sich bereits als Business Angel definieren. Durch die Gründung der University Business Angel werden hunderttausende potenzieller Neu-Business Angel für das Thema interessiert.
- Fortbildung und Erfahrungsaustausch findet konzentriert auf Seiten der Gründer statt.
- Erfolgreiche Gründer aus den Reihen der University Business Angel werden selbst zu zukünftigen Business Angeln
- usw.
Die aktuellen Fortschritte des Projektes findet ihr auf der bereits registrierten Homepage. Jeder ist herzlich eingeladen zu kommentieren, Unterstützung anzubieten oder Mitgliedschaftsanträge zu stellen. Gründungsdatum der University Business Angel ist der 01.Oktober da kurz darauf das neue Semester beginnt und eine erste Gruppe an der Hamburger Universität entstehen soll.
Gebraucht werden:
- Juristen und Menschen, die sich mit Vereinsgründungen auskennen
- Studenten der Universität Hamburg, die Interesse an der Gründung haben
- Eine Schirmherrin mit entsprechenden Erfahrungen und guten Kontakten
- Designer und Programmierer, die bei der Entwicklung der Marke, des Internetauftritts und benötigter Software (Intranet, CRM-Software, Knowledge-Base etc.) mitarbeiten.
- Sprachrohre (Hey, das kriegt jeder hin)
